Deutsche Industrie- und Handelskammer
Bundesverbands der Deutschen Industrie
Markenverband
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Produktpiraterie in China

China

Ein großter Teil der vom Zoll in Deutschland beschlagnahmten Produkte stammt aus der Volksrepublik China/Hong Kong. Im Zusammenhang mit China hat der DIHK beim Aktionskreis gegen Produkt- und Markenpiraterie e. V. (APM) eine China-Kontaktstelle eingerichtet, an die Unternehmen sich wenden können, die Probleme im Zusammenhang mit Produkt- und Markenpiraterie in China haben.

Aufgabe der Kontaktstelle ist es, Informationen über Problemfälle zu sammeln sowie positive und negative Erfahrungen auszuwerten. Unternehmen, die sich Produkt- und Markenpiraterie aus chinesischer Quelle ausgesetzt sehen, können sich an die Kontaktstelle wenden, um erste Hinweise für ihr Vorgehen zu erhalten und weitere Kontakte vermittelt zu bekommen: www.markenpiraterie-apm.de

Die 10 häufigsten Fragen und Antworten zum Thema Schutzrechte und China. Mehr >>


Technologietransfer
Deutsche Unternehmen beklagen sich vermehrt über den Zwang zum Technologietransfer beim Engagement in China. Der Transfer auch von Spitzentechnologie ist oftmals die Grundlage für ein Geschäft zwischen deutschen und chinesischen Partnern, die vermehrt die Zusammenarbeit in der Hochtechnologie suchen.

Problematisch in diesem Zusammenhang ist jedoch der Druck der chinesischen Regierung auf ausländische Unternehmen, in großem Umfang und ohne Bezahlung Technologie zu transferieren. Für das einzelne Unternehmen ist es oft schwierig, sich diesem Druck zu entziehen. Der Asien-Pazifik-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft (APA) hat eine kostenlose Broschüre erstellt, die praktische Hinweise zum Umgang mit Technologietransfer auf Unternehmensebene enthält. 

Kontakt BDI, Frau Mika Bro: m.bro.at.bdi-online.de

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