Studien
Hier finden Sie einige Studien, die es aufgrund wissenschaftlicher Datenerhebnung ermöglichen sollen, sich ein genaueres Bild über Marken- und Produktpiraterie zu machen:
Statistik der Beschlagnahmen der EU an den Außengrenzen
Zahlen des deutschen Zolls zu Beschlagnahmen 2009 >>
Studie zu Jobverlusten in der Kreativwirtschaft in Europa
Die Studie der Internationalen Handelskammer (ICC) von 2010 schätzt, dass in den nächsten fünf Jahren europaweit 1,2 Millionen Arbeitsplätze aufgrund von digitaler Piraterie verloren gehen.
Download der Kurzzusammenfassung >>
Verbraucher-Studie der Internationalen Handelskammer (ICC)
Umfrage vom Dezember 2009 unter 5.000 Verbrauchern aus Mexiko, Indien, Großbritannien, Südkorea und Russland. Die Ergebnisse zeigen, warum Verbraucher gefälschte Waren kaufen und welche Produktgruppen besonders betroffen sind.
Download der Studie >>
VDMA-Studie 2010
Der Verband Deutscher Maschinen-und Anlagenbau e.V. hat im März 2010 erneut eine Studie über Produkt- und Markenpiraterie in der Investitionsgüterindustrie durchgeführt. Angeschrieben wurden ausgewählte Firmen als repräsentativer Ausschnitt der über 3.000 VDMA-Mitglieder und der 39 VDMA-Fachverbände.
Download der Studie
Intellectual Property Rights in deutschen KMU
Die Studie der TU Berlin im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft untersucht die volkswirtschaftliche Bedeutung des geistigen Eigentums und der Bedeutungsverlust klassischer Kapitalgüter für den Mittelstand in Deutschland. Sie enthält eine Zusammenfassung wichtiger Studien und Statistiken. Berlin, 2009 .
Download des BMWi-Forschungsbericht Nr. 579 >>
Property Rights Index
Der International Property Rights Index (IPRI) listet über siebzig Länder nach den Bedingungen, die sie für den Schutz des geistigen Eigentums bieten. Herausgegeben wird er von der Property Rights Alliance.
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Weltweite Untersuchung: Bekämpfung Marken- und Produktpiraterie
Hrsg. von der Internationalen Handelskammer (ICC) / Cass Business School der University of London, 2007. Die Studie untersucht die Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen Schutz des Geistigen Eigentums. Befragt wurden Piraterieexperten in Unternehmen. Die Befragung, die Auftakt für eine Reihe von weiteren Studien sein soll, gibt einen ersten Eindruck über die weltweiten Probleme:
Download der Zusammenfassung der Studie in Englisch
Download der zentralen Ergebnisse in Deutsch
Studie der OECD zum Thema Marken- und Produktpiraterie
Eine Studie der OECD schätzt den Warenwert der im Jahr 2005 gefälschten und grenzüberschreitenden gehandelten Produkte auf rund 200 Millarden Dollar. Allerdings wurden dabei gefälschte Produkte, die innerhalb eines Landes hergestellt und abgesetzt wurden, nicht berücksichtigt. Ebenso wurde der Bereich Internethandel nicht miteinbezogen. Daher könne die Gesamtsumme - so sagen die Verfasser der Studie - "mehrere hundert Milliarden" höher liegen.
Weitere Informationen auf den Seiten der OECD
Zur den Studienergebnissen
Studie von Ernst & Young zu Produkt- und Markenpiraterie
Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young von 2008. Darin wurden 2.500 europäische Verbraucher zu ihrer Einstellung und 27 europäische Konsumgüterhersteller zu den Risiken durch Plagiate befragt.
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UNICRI-Report zu Fälschungen und organisiertem Verbrechen
Das Interregionale Forschungsinstitut der Vereinten Nationen für Kriminalität und Rechtspflege (UNICRI) hat im Dezember 2007 eine Studie veröffentlicht, die sich auf gesundheitsgefährdende Produkte fokussiert. Sie untersucht die sozialen und ökonomischen Auswirkungen, schätzt und bewertet die regionale Verbreitung und den Absatz gefälschter Produkte und beleuchtet die Verbindungen von Produktpiraten zu organisiertem Verbrechen.
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Studie der Hochschule Darmstadt zu IP-Schutz in China
Abschlussbericht zur Vorstudie des Forschungsprojekts Probleme der Rechtsdurchsetzung des Urheber-, Marken-, und Patentrechts in China und deren Auswirkungen auf die Marktstrategie deutscher Unternehmen, September 2008.
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Studie Wirtschaftskriminalität 2007
PricewaterhouseCoopers (PwC) befragte bereits zum vierten Mal Unternehmen zu ihren Erfahrungen mit Wirtschaftskriminalität. Dabei wurde auch der Bereich Produktpiraterie/Industriespionage berücksichtigt.
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